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By Priv.-Doz. Dr. med. Georg Petroianu, Prof. Dr. med. Peter Michael Osswald (auth.)

Das moderne Konzept dieses Arbeitsbuches erlaubt eine bedarfsorientierte duale Anwendung. Zum einen kann durch die Beantwortung der gestellten Fragen das eigene Wissen quantifiziert werden. Der verwendete Fragentyp und das Bewertungssystem sind identisch mit demjenigen, das von der Europäischen Akademie für Anästhesiologie (EAA) eingesetzt wird, so daß speziell auch die Vorbereitung auf die EAA-Prüfung erleichtert wird. Zum anderen ermöglichen die alphabetisch angeordneten Kurzbeiträge zu relevanten Themen der Anästhesie ein Auffrischen des Wissens, aber auch die schnelle Lösung verschiedener, im Anästhesiealltag auftretender Probleme. Die vorliegende three. Auflage erscheint wieder in einem Band.

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Portae) und der Substanzmenge, die die Leber verläßt (V. hepatica). In der Gleichung bedeutet C die Konzentration: HER = (Cv. portae - Cv. hepatica) : Cv. portae Wenn die Konzentration in der V. hepatica de facto nicht mehr meßbar ist, dann ist die HER :::::: 1. Die Substanz ist bei der Leberpassage vollständig aus der Blutbahn entfernt worden (HER :::::: 1); die hepatische Clearance ist hoch. Der einzige die Clearance limitierende Faktor dabei ist die Leberdurchblutung ("flow dependent hepatic clearance").

Erfordert keine Promitprophylaxe · 5. verursacht weniger anaphylaktische und pseudoanaphylaktische Reaktionen Bitte ankreuzen R F I I I 2 I 3 I 4 I 5 I Dextrane sind Gemische aus verzweigten, unterschiedlich langen 1,6-a-glykosidisch verknüpften Glukoseketten. Die Seitenketten sind 1,2-, 1,3- oder 1,4-a-glykosidisch mit dem Hauptstrang verbunden. Polysaccharide dieses Typs sind zuerst als Nebenprodukte bei der Rübenzuckergewinnung aufgefallen. Heute werden sie auf diesem Wege mikrobiologisch durch Leuconostoc mesenteroides (sie produzieren das Enzym Dextransaccharase) aus saccharosehaltigen Lösungen gewonnen.

Dextrane mit einem MG <50000 werden renal ausgeschieden, solche mit einem höheren MG dagegen werden zunächst im RES gespeichert und nur sehr langsam (70 mg/Tag/kg KG) zu Wasser und C0 2 abgebaut. Diese RES-Speicherung der Dextrane und die Gefahr der Verstopfung der Glomeruli der Niere limitiert die infundierbare Dosis auf 20 ml/Tag/kg KG bei niedermolekularen Dextranen und 15 ml! Tag/kg KG bei hochmolekularen Dextranen. Dextran 40 fördert die Mikrozirkulation, hemmt die Aggregation der Erythrozyten und Thrombozyten und verlangsamt die Blutsenkung.

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