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By Frank Sieren

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Die Weiterbildungslüge: Warum Seminare Und Trainings Kapital Vernichten Und Karrieren Knicken

Pressestimmen01. 08. 2008 / Harvard enterprise supervisor: Gestern warst du noch Bäcker, heute reparierst du den Ofen "Seine Trainerkollegen werden Gris vermutlich hassen. Und ihm heimlich recht geben. "15. 08. 2008 / monetary occasions Deutschland: Einbildung ist auch eine Bildung "Der coach Richard Gris hält sämtliche Kurse und Seminare, in denen sich Mitarbeiter weiterbilden sollen, für Augenwischerei und Geldverschwendung .

Vom Baby zum Kleinkind: Entwicklungstagebuch zur Beobachtung und Begleitung in den ersten Jahren

Sabina Pauen, Professorin f? r Entwicklungspsychologie und Biologische Psychologie an der Universit? t Heidelberg, hat mit Unterst? tzung der Jacobs-Foundation  ein Beobachtungstagebuch f? r die ersten Lebensjahre zusammengestellt, das den liebevollen Blick auf das variety zum Ausgangspunkt einer kompetenten Begleitung macht.

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Beide, Li und Xi, sprechen im Unterschied zu allen ihren Vorgängern Englisch und sind mit westlichem Gedankengut vertraut. Wenn sie die Regierungsgeschäfte übernommen haben, kann man die politische Führung Chinas nicht länger über den kommunistischen Kamm scheren. Wir müssen uns ausführlicher und differenzierter mit den konkurrierenden Denkrichtungen beschäftigen und uns drei Mal überlegen, wie wir Ereignisse in China einschätzen. Die Gefahr, dass wir mit unüberlegten Kommentaren die Falschen treffen und uns damit selbst schaden, ist viel größer als noch vor zehn Jahren.

3] Kernforschungszentrum Jülich, 1977. Der Siemens-Manager Johann Waldmann, zuständig für die Erschließung neuer Märkte, kommt gerade aus Venezuela zurück. Über ein schwimmendes Atomkraftwerk für große Raffinerien auf dem Orinoko hat Waldmann dort verhandelt. Er ist Mitte vierzig, hat Maschinenbau studiert und arbeitet seit 1975 bei Siemens. Es sind die goldenen Jahre der Atombranche. Im Traum hätte Waldmann sich damals nicht ausgemalt, dass er eines Tages den Ausstiegsbeschluss einer deutschen Bundesregierung erleben müsste.

Er wollte Entwicklungen wie unter Mao verhindern. Zwar stehen die Nachfolger für Präsident und Premierminister auch diesmal schon fest, doch ihre Teams sind noch nicht endgültig besetzt. Eine Belastungsprobe für die Pekinger Führung, der es bis auf ein paar Wochen im Frühjahr 1989 immer gelungen ist, die Auseinandersetzungen zwischen Tauben und Falken hinter verschlossenen Türen stattfinden zu lassen. Diese Zeit ist wohl nun vorbei, wie man in Kapitel 9 mit dem Titel »Die prinzipientreuen Pragmatiker« sehen wird.

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